Eine Nacht voller Kontrolle, Lust und Überwindung
Letzte Nacht hat mich mein Herr in eine ganz besondere Rolle geführt – und ich spüre jetzt noch, wie sehr dieses Spiel mich bewegt hat. Es war eine Mischung aus nervöser Vorfreude und dieser dunklen Lust, die mich schon beim Warten auf ihn kribbeln ließ.
Kaum stand er im Raum, wurde ich sofort in Position gebracht, auf Hände und Knie, die Augen verbunden. Plötzlich war alles still – bis auf meinen schnellen Atem. Ich hörte, wie er die Seile griff, spürte ihre kühle Rauheit auf meiner Haut. Je mehr er mich fesselte, desto weniger konnte ich mich bewegen; doch innerlich war ich hellwach, jeder Sinn schien geschärft.
Seine Stimme kam ganz dicht an mein Ohr: „Heute wirst du dich für mich ganz öffnen. Kein Zurück.“ Das war wie ein elektrischer Schlag – ich war nervös, aufgeregt und tief drinnen auch stolz, mich so hingeben zu können. Als er mich das erste Mal mit der Leine näher zu sich zog, wusste ich: Jetzt gibt es keine Tabus mehr.
Die Wärme kam plötzlich. Ich spürte, wie Natursekt über meine Haut lief. Es war berauschend, ungewohnt, ein Wechsel aus Scham und Hunger nach mehr. Er ließ mich schmecken, forderte mich auf, alles zu nehmen.
Die Worte, die dabei fielen – ehrlich, direkt – ließen mich wieder und wieder erbeben. „Zeig mir, dass du wirklich mein bist.“
Also habe ich gekostet, geseufzt, alles gegeben.
Als die Seile gelöst wurden, legte er sich neben mich. Ich war noch nass, abgekämpft und glücklich. Wir haben gelacht, geredet, und ich habe mich freier gefühlt als jemals zuvor.
Heute, am Morgen danach, fühle ich mich immer noch wie in einer anderen Welt – stolz, ein bisschen erschöpft, aber voller Lust auf das nächste Mal, wenn Kontrolle und Hingabe wieder zu etwas ganz Eigenem werden.
Dieser Eintrag ist ehrlich und direkt – wie ein Tagebuch voller Lust, Scham, Macht, Hingabe und Freiheit.